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Ein weiteres Mitglied unserer Maine Coon Familie ist über die Regenbogenbrücke gegangen

Emely

10.11.1995 - 12.01.2015

 

Emely war als Baby ein Sorgenkind. Sie hatte eine so heftige Darminfektion, dass ich nicht geglaubt habe, dass sie diese überleben wird. Aber scheinbar war sie damals schon sehr willensstark und hat gekämpft. Es hat Monate gedauert bis sie wieder vollständig gesund war. Dafür war sie ihr weiteres Leben nie wieder krank.

Sie hat von unseren Katzen den größten Dickkopf, taub stellen ist an der Tagesordnung genauso wie eine eiserne Selbstbeherrschung. Nach einer Narkose ist sie die einzige Katze die ich je erlebt habe, die nicht umfällt. Wenn man sie aus dem Transportkorb lässt und sie merkt das sie nicht laufen kann, setzt sie sich erst einmal hin, macht ein konzentriertes Gesicht, geht drei Schritte, um sich wieder hinzusetzen.

Bis zu ihrem letzten Tag hat sie jede Streicheleinheit genosssen. Wir werden diese liebe Maus nie vergessen.

 

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Leider kommt für alle irgendwann die Zeit...

 

Billy

07.02.1992 - 11.01.2013

 

Bevor wir Billy gekauft haben hatten wir uns gründlich informiert und schon einige Tiere gesehen. Ich habe mich dann in das Bild einer vier Wochen alten Katze verliebt und war mir sicher das ist die richtige. Als wir sie uns mit 6 Wochen angeschaut haben, saß sie auf dem obersten Brett eines Kratzbaumes und sah aus wie ein kleiner Kobold mit riesigen Ohren. Sie hatte gerade eine Darminfektion hinter sich, war viel kleiner und dünner als ihre Brüder aber tobte mit denen durch die ganze Wohnung.

Billy ist zwar keine kleine Katze aber sie ist immer ein Püppchen geblieben. Mehr als knapp 4,5 Kg hat sie nie gewogen obwohl das durch ihre Fellmassen (zu lang und zu plüschig) nie aufgefallen ist. Ihre Babies haben sich immer zu wahren Monstern entwickelt. Es wundert mich heute noch, wenn man ihre Kinder neben ihr und auch neben Geoffrey sah. Beide haben nicht annähernd die Ausmaße ihrer Nachkommen erreicht.

Sie ist bis jetzt die älteste Katze gewesen die wir hatten, sie war nie krank und hat es bis zum Schluss genossen wenn man mit ihr geschmust hat. Sie hat immer nur Freude bereitet.

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Nach nur zwei Jahren mußten wir uns für immer von ihr verabschieden.

 

Kayleigh

04.08.2010 - 11.11.2012

 

Kayleigh war eine aufgeweckte, liebenswerte Katze. Obwohl sie ohne Geschwister aufgewachsen ist, unterschied sich ihr Verhalten nicht von dem anderer Katzen.  Nachdem sie 6 Monaten alt war, und eine kleine Freundin bei uns einzog,  hat diese ihr schnell beigebracht, dass knurren nicht zum Spielen gehört.  Seitdem war diese Eigenart, die sie sich bei den Versuchen mit den erwachsenen Katzen zu spielen  abgeschaut hatte verschwunden.

Ihr einmaliger Charakter, ihre Abstammung und ihr Aussehen hatten uns unseren Zielen ein großes Stück näher gebracht.

Als Einzelkind bei uns aufgewachsen war sie immer etwas ganz besonderes, unsere kleine Prinzessin, der ganz besondere Liebling. Es war ein schmerzhafter, unerwarteter Abschied der uns sehr getroffen hat.

Sie hinterläßt in unseren Herzen eine sehr große Lücke.

 

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Nach 19 Jahren ist unsere größte Persönlichkeit über die Regenbogenbrücke gegangen

 

Archie

15.12.1992 - 20.03.2012

 

Als Archie geboren wurde dachte ich zuerst, irgendetwas stimmt nicht mit ihm. Sein Kopf wirkte zu groß und zu schwer so dass er Mühe hatte ihn beim krabbeln hochzuhalten. Das hat sich dann nach 2 Tagen gegeben, aber dieser Kopf war schon „unmodern“ bevor er auf die Welt kam. Trotzdem hat er jeden durch seinen großen kräftigen Körperbau und seine Ausstrahlung fasziniert. Daher auch sein Name, er wirkte schon von klein auf unwahrscheinlich selbstsicher und arrogant.

Ich habe dann den Rat erfahrener Züchter befolgt die meinten ein solches Tier aus eigener Zucht sei ein Glücksgriff und man sollte ihn selber behalten.

Die Entscheidung haben wir nie bereut denn er hat sich zu einem tollen großen selbstbewussten Kater entwickelt der absolut lieb, verschmust und umgänglich war. Er hat nie markiert und nicht mit den anderen Katzen gestritten, außer die Mädchen stritten untereinander, dann ist er dazwischen gegangen. Natürlich liebte er es auch ab und zu seinen Kumpel Digby in Angst und Schrecken zu versetzen, aber dieser hat nie irgendwelche Blessuren davongetragen. Es reicht Archie schon wenn er die Angst in seinen Augen sah.

Sein einmaliges Charisma werden wir nie vergessen.

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Nun mußten wir Abschied von unserem großen Hasenherz nehmen.

 

Digby

09.08.1995 - 04.08.2011

 

Digby war ein Überbleibsel aus vergangenen Zuchttagen. Es hört sich vielleicht komisch an, aber er war als Jungtier zu groß. Es waren mehrere Interessenten für ihn da, aber alle wollten doch ein Katzenbaby und so sah er mit 4 Monaten nicht mehr aus. Er hat damals schon die Größe einer durchschnittlichen Hauskatze gesprengt. Also ist er erstmal bei uns geblieben und ich dache, dass sich irgendwann schon ein Liebhaber findet.

Normalerweise hatte ich auch kein Problem damit die Katzen mit 1-1 1/2 Jahren erst abzugeben, aber ihn hatte ich dann doch zu sehr ins Herz geschlossen. Er war der größte Kater den ich kenne und von seinen Bewegungen erinnerte er manchmal mehr an einen Hund. Die katzentypische Geschmeidigkeit fehlt ihm. Vom Charakter war er ein Herzchen das jeden Abend seine Schmuseeinheiten brauchte, wobei er dann vor Wonne sabberte.

Er wird immer einen besonderen Platz in unserem Herzen haben.

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Jetzt mussten wir uns von unserem Goldstück verabschieden.

Alina

15.12.1992 - 06.07.2009

 

Alina war Archies Schwester. Behalten haben wir sie wegen ihrer außergewöhnlichen Farbe. Als Jungtier war die mackerel Zeichnung noch deutlich vor dem hellen Hintergrund zu erkennen. Allerdings war das Fell fast so kurz wie bei einer Kurzhaarkatze. Im Gegensatz zu den meisten unserer Babys, die sehr frohwüchsig waren, hat Alina wirklich 3 Jahre gebraucht um sowohl vom Körperbau als auch vom Fell ausgewachsen zu sein. Dafür hat sie aber auch eine enorme Größe erreicht.

Ihr Charakter war sehr anstrengend. Sie hatte Einfälle die einem den Atem stocken ließ, z.B. auf Türen balancieren … Außerdem hatte sie nie Zeit länger bei uns zu bleiben, obwohl sie eigentlich sehr verschmust war. Mit zunehmendem Alter wurde sie zwar erheblich ruhiger,war aber bis zum Schluß immer lebhaft und interessietrt.

Die Erinnerungen an sie werden immer wach bleiben.

 

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Wieder ist einer unserer Rentner über die Regenbogenbrücke gegangen.

Buffy

26.01.1994-07.12.2008

 

Buffy war eine etwas schlicht gestrickte Katze die mit ca. 3 Monaten anfing wahre Panik Attacken zu bekommen, wenn man sie hochnehmen wollte. Danach hat es Jahre gedauert bis sie sich zu uns auf den Schoß traute. In den letzten Jahren aber war sie extrem verschmust, nur einfangen und festhalten konnte man sie nicht. Sie war auch jahrelang sehr auf ihre Mutter fixiert und hat bei ihr und den anderen Katzen Anlehnung gesucht.

Das Verhalten ihr gegenüber war auch anders als bei den anderen untereinander. Irgendwie haben alle Rücksicht auf ihre Besonderheiten genommen. Selbst Archie, der es hasst von anderen angerempelt zu werden, zog nur ein finsteres Gesicht, wenn sie ihm zu Begrüßung ihr Köpfchen in die Seite rammte. Jeder Andere hätte dafür einen heftigen Hieb bekommen.

Es war eine schöne Erfahrung und eine Bereicherung eine solche Katze besitzen zu dürfen. Sie wird immer einen besonderen Platz in unserer Erinnerung haben.

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Ein weiteres Mitglied unserer Maine Coon Familie hat uns verlassen.

Bonny

25.08.1993 - 22.10.2007

Bonny haben wir für unseren Kater Archie gekauft und haben bei der Suche darauf geachtet, dass sie einen typvolleren Kopf hat, um seinen runden Schädel etwas auszugleichen. Das hat bei der Nachzucht der beiden auch gut funktioniert.

Bonny war schon als Baby, als wir sie uns zum ersten mal angeschaut haben sehr anhänglich und ist das ihr Leben lang geblieben. Das war manchmal sehr anstrengend, denn am liebsten hätte sie es gehabt, wenn man sie den ganzen Tag mit sich herumgetragen hätte.

Dafür kam sie mit den anderen Katzen nicht so gut zurecht. Sie war häufig der Auslöser für Streitereien.

Allerdings war sie eine sehr führsorgliche Mutter und hatte immer Angst um ihre Babys sobald diese anfingen selbstständig zu werden.

Wir werden sie immer in Erinnerung behalten.

 

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Mit 15 Jahren hat uns der Erste unserer Maine Coon Rentnergang verlassen.

 

Geoffrey

04.11.1991-15.02.2007

Geoffrey war unser erster Maine Coon Kater. Jahre vorher hatte ich einen Bericht über Maine Coons in einer Tierzeitschrift gelesen und war davon so fasziniert, dass ich unbedingt einmal eine solche Katze besitzen wollte. Bei meinen Eltern hatten wir immer Hauskatzen und ein Leben ohne Katzen konnte ich mir nie vorstellen.

Noch einmal würde ich ihn nicht kaufen. Die Babys waren mit 6 Wochen noch in einem Laufstall untergebracht. Unerfahren wie wir waren hat uns das nichts ausgemacht, obwohl ich mir sicher war das unsere Hauskatzenbabys in dem Alter viel weiter waren.

Als Geoffrey dann zu uns kam war er sehr verängstigt was für ein 12 Wochen altes Baby doch sehr ungewöhnlich ist. Außerdem konnte er nicht auf einen Sessel springen ohne seine Krallen zu benutzen und sich hochzuziehen.

Nach einigen Wochen hatte er sich dann ganz gut eingelebt und sich danach auch zu einem selbstbewussten Kater entwickelt.

Wir werden ihn nicht vergessen, genauso wie die anderen Tiere, die an der Regenbogenbrücke warten werden.

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